DBRD trifft sich mit Bundestagsabgeordneten zu Gesprächen über den Referentenentwurf

Es hat Jahre gedauert, endlich ist er da, der Referentenentwurfs über den Beruf der Notfallsanitäter. Der Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst e.V. hat die Entwicklung des Referentenentwurfs im Bundesministerium für Gesundheit von Anfang an begleitet. Nun hat sich der der 1. Vorsitzende des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst e.V. (DBRD), Marco K. König, zu Gesprächen mit den SPD-Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Marlies Volkmer und Frau Mechthild Rawert getroffen.

Quelle: DBRDDie beiden Politikerinnen waren bereits im am 04.07.2007 an der öffentlichen Anhörung bezüglich der Novellierung des Rettungsassistentengesetzes beteiligt. Der 1.Vorsitzende des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst e.V. hat im Gespräch mit den beiden Bundestagsabgeordneten die Kernpunkte des Referentenentwurfes dargelegt und sich dabei unter anderem auf die aktuelle DBRD-Stellungnahme zum Referentenentwurf bezogen. König legte dar, warum das Berufsgesetz die Basis eines zukunftsfähigen Rettungsdienstsystems in Deutschland sein wird.

DBRD trifft Bundestagsabgeordnete zum Notfallsanitätergesetz

Der 1. Vorsitzende des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst e.V. (DBRD), Marco K. König hat im Interview mit retter.tv bereits die Bedeutung des Referentenentwurfs zum Notfallsanitätergesetz beschrieben. Im Gespräch mit den SPD-Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Marlies Volkmer und Frau Mechthild Rawert hat sich König auch auf die gegensätzlichen Standpunkte der Bundesärztekammer und der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften Notärzte Deutschlands (BAND) e.V. bezogen und die ablehnende Haltung der beiden Organisationen betont. Auch auf retter.tv war eine Stellungnahme des Deutschen Berufsverbandes Rettungsdienst e.V. zu diesem Thema zu lesen.

DBRD will sich weiter für Notfallsanitätergesetz einsetzen

Sowohl Frau Dr. Volkmer, als auch Frau Rawert gaben an den Anspruch, dass Notfallpatienten eine schnelle Versorgung gemäß den aktuellen Leitlinien der ärztlichen Fachgesellschaften erhalten sollen zu unterstützen. Sie werden sich auch weiterhin für eine Novellierung des Berufsgesetzes einsetzen. Der DBRD wird auch in Zukunft weitere Gespräche sowohl auf Bundes- als auch Landesebene führen, um sicher zu stellen dass ein zukunftsfähiges und attraktives Berufsbild entsteht und eine optimale Versorgung von Notfallpatienten gewährleistet ist.

Bild: DBRD

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