2 Kleinbrände und 1 Lagerhallenbrand am frühen Samstag Morgen
Im Bereich eines Wohngebäudes brannten meh...rere Mülltonnen und eine Hecke.
Der Brand wurde durch die Einsatzkräfte durch die Schnelleingriffseinrichtung des Löschgruppenfahrzeuges gelöscht.
Gegen 02:58 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem erneuten Einsatz auf die Rheydter Straße alarmiert, wo weitere brennende Mülltonnen vorlagen. Die jetzige Einsatzstelle lag nur rund 100 Meter weiter zur vorherigen Einsatzstelle. Da laut Anrufer die Mülltonnen im Nahbereich eines Wohngebäudes standen, wurden neben dem zuständigen Löschzug auch der Führungsdienst der Feuerwehr, der Einsatzleitwagen und die Drehleiter alarmiert.
Der Brand wurde in diesem Fall auch durch die Schnellangriffseinrichtung des Löschgruppenfahrzeuges abgelöscht. Im Nachzug wurden angrenzende Balkone durch die Einsatzkräfte kontrolliert, inwieweit hier weitere Brandherde vorliegen.
Die Einsatzkräfte hatten den Mülltonnenbrand noch nicht beendet, als gegen 03:42 Uhr der Feuerwehrleitstelle ein Brand einer Lagerhalle eines Dachdeckerbetriebes an der Peter-Busch Straße gemeldet wurde.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war ein Feuerschein innerhalb des Gebäudes erkennbar. Mittels des Schlüssels des Firmeninhabers wurde sich durch eine Seitentür Zugang zum Gebäude geschaffen und die Brandbekämpfung mittels Strahlrohren vorgenommen. Die Lagerhalle, mit einer Grundfläche von ca. 180 qm, stand zu diesem Zeitpunkt in Vollbrand.
Die ersten Maßnahmen der vorgehenden Atemschutztrupps waren neben der Brandbekämpfung die Bergung von mehreren Gasflaschen, sowie die Bergung von zwei in der Lagerhalle abgestellten Fahrzeuge. Teilweise waren mehrere Atemschutztrupps gleichzeitig im Einsatz.
Während des Einsatzes wurden u.a. Abluftöffnungen in der Dachhaut geschaffen, ein Rolltor mittels einer Säge geöffnet und die Einsatzstelle ausgeleuchtet.
Gegen 04:12 Uhr konnte der Kreisleitstelle "Feuer unter Kontrolle" gemeldet werden und gegen ca. 07:00 Uhr "Einsatz Ende".
Im Einsatz befanden sich der Führungsdienst, der Einsatzleitwagen aus Gierath, die Drehleiter aus Jüchen, sowie die Einheiten: Hochneukirch, Jüchen, Kelzenberg und Waat mit rund 40 Einsatzkräften. Der Rettungsdienst befand sich ebenfalls mit einem Rettungswagen zur Absicherung der Einsatzkräfte und einem Verpflegungswagen vor Ort.
















