Durch ihr schnelles und professionelles Eingreifen haben die freiwilligen Seenotretter der Station Heiligenhafen am Sonntag, 19. Februar 2012, den Untergang eines historischen Segelkutters verhindert.

























Hier finden Sie die neuesten Berichte und Meldungen über alle weiteren Organisationen auf retter.tv. Um in Zukunft auch über Ihre Organisation berichten zu können, möchten wir Sie bitten, jetzt kostenlos Ihre Organisation auf retter.tv anzumelden und wir nehmen umgehend Kontakt zu Ihnen auf. Der Organisations-Account für Ihre Organisation wird dann von uns geprüft, verifiziert und freigeschalten, so dass Sie dann in Zukunft auf retter.tv selbst aktiv werden können - und auch mit Ihrer Organisation vertreten sind.

Falsche Spendensammler für die „Luftrettung“ in Hessen ... Aus aktuellem Anlass warnt das Regierungspräsidium Gießen vor Betrügern, die Spenden für die ... mehr
"Sicherheit macht Schule" - ein Qualitätssiegel für ... Schulen in Mecklenburg-Vorpommern, die sich durch vorbildliche Präventionsarbeit gegen Gewalt, Kriminalität ... mehr
Durch ihr schnelles und professionelles Eingreifen haben die freiwilligen Seenotretter der Station Heiligenhafen am Sonntag, 19. Februar 2012, den Untergang eines historischen Segelkutters verhindert.
Ausströmendes Erdgas hielt gestern seit dem späten Nachmittag in Bargteheide (Stormarn) Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mehrere Stunden lang in Atem.
Rettungsdienst und Feuerwehr sorgen an Weiberfastnacht mit verstärktem Einsatzpersonal für die Sicherheit in Köln. Neben dem üblichen, erhöhten Einsatzaufkommen im Rettungsdienst, war auch die Feuerwehr bei mehreren unterschiedlichen Einsätzen gefordert.
Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sind am Mittwoch, 15. Februar 2012, im Seegebiet vor dem Jade-Weser-Port dem Schlepper „Harle Tief“ zu Hilfe gekommen.
Pro 1.000 Einwohner fallen 53 Notfälle/Jahr an. Das ist eine Steigerung gegenüber 2004/05 um 28,3%. Bei den Notarzteinsätzen sind es 35 Notfälle pro 1.000 Einwohner/Jahr mit einer Steigerungsrate von 48,4%.
Die Verantwortung für Gaslöschanlagen gehört in die Hände von Spezialisten. Von VdS (Vertrauen durch Sicherheit) in zweitägigen Lehrgängen ausgebildete Gaslöschanlagenwärter erhalten jetzt auch ein Attest der CFPA (Confederation of Fire Protection Associations Europe).
An der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) in Berlin fand zum ersten Mal ein Informationstag zum Thema Bevölkerungsschutz statt. Neben Vertretern des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Bundeswehr und der Berliner Berufsfeuerwehr standen am 7. Februar auch haupt- und ehrenamtliche Vertreter der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) und der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) als Ansprechpartner zur Verfügung.
Am Wochenende fand in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi der erste Internationale Kongress zu Rettungsdienstsystemen statt. Zahlreiche Experten tauschten sich auf dem Kongress in Indien aus.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und die Stiftung Jugend und Bildung veranstalten einen Lehrerworkshop zur neuen Kinderinternetseite www.max-und-flocke-helferland.de auf der „didacta“ 2012 in Hannover.
Für Interessenten bietet die Rettungshundestaffel Eifel-Mosel des Bundesverbands Rettungshunde (BRH) ein kostenloses Schnuppertraining an.
Aus aktuellem Anlass warnt das Regierungspräsidium Gießen vor Betrügern, die Spenden für die „Luftrettung“ und persönliche Daten sammeln. Wie die Behörde mitteilt, wurde zuletzt im Rhein-Main-Gebiet in unzulässiger Weise für die „Luftrettung“ geworben, um an Namen, Adressen und Spenden zu gelangen.
Schulen in Mecklenburg-Vorpommern, die sich durch vorbildliche Präventionsarbeit gegen Gewalt, Kriminalität und Unfallgefahren auszeichnen, werden im Schuljahr 2012/13 erstmals mit dem Qualitätssiegel "Sicherheit macht Schule" ausgezeichnet.
Die erforderlichen Maßnahmen zur Verhütung, Erkennung, Erfassung und Bekämpfung von Krankenhausinfektionen und Krankheitserregern mit Resistenzen sind jetzt im Land Brandenburg in einer Verordnung geregelt. „Mit der neuen Verordnung wollen wir eine Verbesserung des Hygienestandards erreichen, um Infektionen in medizinischen Einrichtungen vorzubeugen und zu bekämpfen“, so Gesundheitsministerin Anita Tack (Linke).
Geht es nach dem Datenschutz-Ausschuss der Bremischen Bürgerschaft gibt es keine Bedenken Rettunsgwagen mit Videokameras auszustatten. Grund für die geforderte Maßnahme sind Gewalttaten und Diebstähle in Bremerhaven.
Es sind schwere Vorwürfe, die gegen einen Rettungsassistenten in Castrop-Rauxel erhoben werden. Er soll durch eine "gesetzeswidrige Medikamentengabe mindestens zwei Patienten so sehr geschädigt haben, dass ein Patient nur durch eine Reanimation am Leben erhalten werden konnte, der zweite jedoch an den Folgen verstarb“.