Der DRK Zukunftskongress 2011 - Ein Wochenende im Zeichen der Freiwilligentätigkeit!
Anerkennung und Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements gehören zu den elementaren Voraussetzungen eines erfolgreichen Ehrenamtsmanagements. Viele Menschen, die ehrenamtlich Zeit, Wissen und Erfahrung einbringen, um die Lebenssituation hilfebedürftiger, benachteiligter oder ausgegrenzter Menschen zu verbessern, tun dies im Stillen.
Ehrenamtliche sind in vielen Bereichen engagiert und aktiv- nicht nur in Deutschland. Dieses Engagement gilt es zu fördern, zu stärken und anzuerkennen, was eine der wichtigsten Aufgaben für die Zukunft des Hilfs- und Rettungsorganisationen weltweit darstellt.
Der DRK-Zukunftskongress liefert hierzu mit seiner Münsteraner Erklärung einen großen Beitrag. Kerngedanke dieser Erklärung ist: „Wer sich engagiert, tut anderen etwas Gutes, aber auch sich selbst, weil Engagement Lebenssinn stiftet. Dieser Einsatz ist keine Pflichtübung – genauso wenig, wie die Arbeit von Ehrenamtlichen als eine Art Ausfallbürgschaft für leere Kassen missbraucht werden darf.“
Ein breites und zukunftträchtiges Themenfeld, welches In Zusammenarbeit mit den Teilnehmern in sieben Fachforen und 35 Einzelsessions erörtert wurde.
Forenübersicht
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FORUM 1 |
Zukunft Engagement! Herausforderungen für die Koordination ehrenamtlicher und freiwilliger Tätigkeit. |
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FORUM 2 |
Dimensionen der Menschlichkeit: Engagement in Alltag, Notfällen und Krisen |
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FORUM 3 |
Ehrenamt, interkulturelle Vielfalt und Formen neuen Engagements |
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FORUM 4 |
Bürgerschaftliches Engagement im Spannungsfeld von Staat, Markt und Zivilgesellschaft |
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FORUM 5 |
Engagement in Freiwilligendiensten – in Deutschland und weltweit |
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FORUM 6 |
Bürgerschaftliches Engagement in der Blutspende |
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FORUM 7 |
Engagement in Rotkreuzgemeinschaften und anderen Organisationen |
Einen gemütlichen Ausklang für alle Teilnehmer lieferte das umfassende Abendprogramm des Kongresses. Ein Highlight dabei war die Preisverleihung des Wettbewerbs „Engagiert im DRK“, welche von ARD-Tagesschausprecher und Rotkreuzbotschafter Jan Hofer, moderiert wurde.





















