Arbeiter findet Granate: Feuerwehr muss gefährlichen Brand eindämmen

Vergangenen Montag wurde Mitgliedern der Feuerwehr ein Flächenbrand gemeldet. Soweit nichts ungewöhnliches, doch die Ursache der Flammen war hochgefährlich.

Auf der Rheinuferstraße wurden Wurzelfräsarbeiten durchgeführt, als plötzlich das Arbeitsgerät mit einer amerikanischen Phosphorgranate in Berührung kam. Die Granate explodierte sofort mit einer meterhohen, gelblichen Stichflame.

Unglaubliches Glück

Die Phosphorteilchen verteilten sich um den Arbeitsplatz und setzten so die Umgebung in Brand. Der Fahrer der Fräsmaschine hatte großes Glück und blieb unverletzt.

Feuerwehr bekommt Brand unter Kontrolle

Die 15 Kameraden der Feuerwehr löschten den Flächenbrand und sicherten den Verkehr. Nachdem das Ordnungsamt, die Polizei und der Kampfmittelräumdienst vor Ort waren, wurden diese bei dem kontrollierten Abbrennen der Phosphorteilchen unterstützt. Nach 2,5 Stunden war der Einsatz schließlich beendet.

 

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Kalkar
Bild: retter.tv Symbolbilod

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