Beinahe-Katastrophe im Wohnblock

Senden | am 19.08.2009 - 22:00 Uhr | Aufrufe: 172

Wenn die Sendener Feuerwehr in der Nacht zum gestrigen Donnerstag auch nur ein paar Minuten später gekommen wäre, dann wäre womöglich ein Mehrfamilienhaus in der Rulandstraße für fast 20 Menschen zur tödlichen Falle geworden. So aber ging der Brand im Kellerabteil des Gebäudes relativ glimpflich ab und die Menschen überstanden den dramatischen Zwischenfall unverletzt.

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Es war eine halbe Stunde nach Mitternacht, als sich Rauch im Treppenhaus des Gebäudes ausbreitete. Ein Bewohner alarmierte daraufhin die Feuerwehr, die in kürzester Zeit in der Rulandstraße war und sofort mit der Wärmebildkamera den Brandherd im Keller lokalisiert hatte. Vorsorglich waren die rund 20 Bewohner evakuiert worden, wie Sendens Feuerwehrkommandant Helmut Rogg gestern berichtete.

Keiner davon trug Verletzungen davon. Das Feuer im Keller war binnen kürzester Zeit gelöscht. „Wenn wir 15 Minuten später alarmiert worden wären, dann wäre die Sache für die Bewohner hochgefährlich geworden,“ ist sich Rogg sicher. Über die Ursache für das Feuer gab es bis gestern noch keine Erkenntnisse. Der Sachschaden bewegt sich nach Einschätzung von Helmut Rogg in engen Grenzen. Was bleibt, ist der Rauchgestank im Gebäude, obwohl die Feuerwehr das Haus entlüftet hatte.

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