Katastrophenschutzübung der Bundeswehr

Dornstadt | am 26.06.2009 - 10:13 Uhr | Aufrufe: 216

Erdbeben kommen in ihrer zerstörerischen Wirkung in der Region um Donau und Iller eher selten vor. Dennoch haben zivile und militärische Dienststellen zwei Tage lang ein solches Szenario am grünen Tisch durchgespielt. Zum Schluss wurde auf dem Standortübungsplatz Dornstadt der Betrieb eines Notunterkunftslagers gezeigt.

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Das Szenario, das unter Leitung des Wehrbereichskommandos IV in Stuttgart veranstaltet worden war, hatte länderübergreifend deutsche, österreichische und Schweizer Hilfskräfte aus dem zivilen und dem militärischen Sektor zusammengeführt. Die Übung baute auf der Annahme auf, mit dem „Erdbeben“ seien die Städte Dillingen und Donauwörth zu großen Teilen zerstört worden - mit den entsprechenden Folgen für ihre Bewohner. Untersucht wurde nach dieser Ausgangslage das Zusammenwirken der Hilfskräfte im gesamten süddeutschen Raum und darüber hinaus im benachbarten Ausland.

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