Projekt AGON findet viel Zuspruch in der Branche

Fürth | am 03.06.2011 - 08:00 Uhr | Aufrufe: 314

Vom 3. – 5. Juni 2011 findet in Fürth zum ersten Mal das Projekt AGON - Der Deutsche Rettungsdienst Workshop statt.  Initiiert Das von der Arbeitsgemeinschaft Notfallmedizin Fürth e.V. und ITLS-Germany e.V. iniitierte Projekt kommt bei Vertretern der Rettungsdienste gut an.

Das Projekt spornt an noch besser zu werden

Projekt AGON findet viel Zuspruch in der Branche

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„Endlich ein Rettungsdienst-Wettbewerb in Deutschland! Ein solches Projekt spiegelt die hohe Leistungsfähigkeit und Kompetenz der Mitarbeiter des Rettungsdienstes wider, fördert die Teamfähigkeit und das Best Practise und spornt an, stetig noch besser zu werden“, kommentiert Prof. Dr. Klaus Runggaldier, Geschäftsführer der Falck Rettungsdienst GmbH das Konzept des Projekt AGON.
Deutschland sei zwar in vielen Bereichen der Notfallmedizin sind ganz vorne mit dabei, sich in Wettkämpfen zu präsentieren und messen, sei hierzulande – anders als in vielen anderen Ländern – allerdings noch kaum verbreitet. Ruggaldier hofft darauf, dass sich das durch das Projekt AGON endlich ändert.

Der Spaß bringt die Kameraden näher zusammen


Auch Frank Flake, Leiter des Rettungsdienstes Bezirk Oldenburg-Nord, Malteser Hilfsdienst und Buchautor ist vom ersten Deutschen Rettungsdienst Wettkampf begeistert. Er sieht in dem Projekt AGON die Möglichkeit, dass die Rettungsdienstlandschaft ein Stückchen näher zusammen rückt, da bei einem solchen Wettkampf nicht nur jede Menge Spaß geboten wird, sondern auch alle Teilnehmer und Zuschauer viele nette Kolleginnen und Kollegen kennenlernen könnenn. „Was in anderen Ländern längst zur Alltäglichkeit geworden ist muss sich auch im deutschen Rettungswesen fest etablieren“, so Flake.

Der Fachliche Blick von Außen ist eine Chance für alle Teams


Vor allem die Möglichkeit für kompetente und mutige Rettungsteams aus dem deutschsprachigen Raum ihr Können zu präsentieren, schätzt PhDr. Christoph Redelsteiner,  LehrRettAss, EMT-Paramedic, Notfallsanitäter-NKI und Fachwissenschaftlicher Lehrgangsleiter für Rettungsdienstmanagement der Donau Universität Krems. Er sieht im Projekt AGON eine große Chance für die Teams, ihr Wissen und Handeln zu vergleichen und zu verbessern. Der fachliche Blick von außen und die realitätsnahen Simulationen würden die notfallmedizinische Versorgung zusätzlich verbessern.

Quelle: Projekt AGON

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