Bundeskongress der Feuerwehrfrauen: Retten von gefährlichen Tieren

Bruchsal | am 26.10.2013 - 20:02 Uhr | Aufrufe: 1623

Wie müssen Feuerwehrleute vorgehen, wenn ein potentiell gefährliches Tier gerettet werden muss? Die Teilnehmerinnen des Bundeskongresses der Feuerwehrfrauen konnten dies in einem Workshop üben.

Bundeskongress der Feuerwehrfrauen: Retten von gefährlichen Tieren

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Für den Workshop „Retten von gefährlichen Tieren“ ging es in ein Reptilium nach Landau. Dort machten sich die Feuerwehrfrauen zunächst mit den weniger gefährlichen Tieren in den Terrarien vertraut, bevor es dann an die praktischen Übungen ging.

Die richtige Handhabung einer Schlange stand im Mittelpunkt

Die richtige Handhabung einer Schlange stand bei den Übungen im Mittelpunkt. Erfahrene Tierpfleger zeigten den Teilnehmerinnen, wie sie größere Schlangen von 2 bis 2,5 Metern Länge geschickt mit einem Schlangenhaken fassen können: Zunächst muss der Haken unter den vorderen Teil des Tiers gebracht werden, dann kann man den hinteren Teil der Schlange hochheben und so den Kopf des Tieres von sich weghalten.

Die Feuerwehrfrauen konnten für den Notfall üben

Bei einer anderen Technik wird ein Schlangenhaken direkt hinter den Kopf der Schlange gedrückt. Anschließend kann mit den Fingern rechts und links hinter dem Kiefer des Tieres zugegriffen werden – bei größeren Schlangen braucht man dazu mehrere Hände. Sollte sich das Tier zu sehr wehren, sollte mit Schwung der Kopf nach vorne weggeworfen werden.

Viele der Teilnehmerinnen hatten noch nie Kontakt zu Schlangen und konnten sich im Reptilium für den Notfall wappnen. Wie sie die Übungen mit den Schlangen gemeistert haben, sehen Sie auf den Fotos in unserer Bildergalerie.

 

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