Feuerwehrhelme unterliegen gesetzlichen Bestimmungen

Feuerwehrhelme sind ein lebenswichtiger Bestandteil der Feuerwehrausrüstung. Um sich voll und ganz auf den Feuerwehrhelm verlassen zu können, gibt es gesetzliche Normen, welchen der Feuerwehrhelm entsprechen muss.

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Diese gesetzlichen Normen stellen sicher, dass der Feuerwehrhelm den extremen Belastungen eines Brandeinsatzes stand hält und dem Träger ausreichenden Eigenschutz bietet.

Die ersten Feuerwehrhelme waren aus Leder oder Metall und besaßen weder ein Visier noch einen Nackenschutz. In den letzten Jahrhunderten orientierten sich die Feuerwehrhelme meist am Vorbild der militärischen Helme dieser Zeit. Die Helme, die heute verkauft werden müssen der Norm EN 443 Stand 2008 entsprechen. Diese Verordnung schreibt viele Eigenschaften vor, die der Helm besitzen muss. Unter anderem einen erhöhten Widerstand gegen Flammen und Hitze. Einen besonderen Widerstand gegen Abzug, dies soll die Stabilität des Feuerwehrhelmes auf dem Kopf garantieren.

Der Widerstand gegen mechanische Einwirkung sichert den Kopf des Trägers gegen herab fallende und spitze herum fliegende Gegenstände. Der Widerstand zu externen Einwirkungen schütz den Kopf davor, durch austretende chemische Substanzen und flüssige Metalle verletzt zu werden. Diese und noch weitere Vorschriften garantieren dem Feuerwehrmann, dass sein Helm einen ausreichenden Schutz im Einsatz bietet.

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