Erste Hilfe mal anders: Rettungshubschrauber muss verarztet werden

Magdgeburg | am 17.12.2018 - 15:02 Uhr | Aufrufe: 1240

Der Rettungshubschrauber Christoph 36 aus Magdeburg musste zuletzt selbst behandelt werden. Ein Rotorblatt war beschädigt.

Dass es bei Rettungseinsätzen auch mal auf Retterseite zu Schäden kommen kann, zeigte der vergangene Donnerstag in Magdeburg. Beim Anflug auf eine Grünfläche streifte eines der Rotorblätter einen naheliegenden Baum, so Volksstimme.de. Zwar ging es im Einsatz "nur" um eine Reanimation, allerdings wurde die innenliegende Technik dabei so schwer beschädigt, dass Christoph 36 nicht weiterfliegen konnte. 

Bestens vorbereitet

Der Vorfall bereitete den Rettungskräften der DRF Luftrettung jedoch keine Sorgen. Ein solcher Unfall komme deutschlandweit nur alle paar Jahre vor, sagt Pilot Marco Cramme. Außerdem stehen insgesamt 29 Ersatzhubschrauber bereit; die Notfallversorgung war demnach laut Volksstimme.de gesichert

Rund um die Uhr im Einsatz

Seit 1992 übernimmt die DRF Luftrettung vom Klinikum Olvenstedt aus Notfälle und Intensivtransporte. Seit dem Wochenende ist auch der Christoph 36 wieder im Einsatz.

Quelle: Volksstimme.de

Bild: retter.tv-Symbolbild

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