Schönaich: Rettungshubschrauber mit Laserpointer angegriffen

Schönaich | am 30.11.2016 - 13:24 Uhr | Aufrufe: 738

Die Besatzung des Rettungshubschraubers „Christoph 41“ wurde am Montagabend zweimal mit einem Laserpointer angegriffen worden. Kein dummer Jungenstreich, wie die Verantwortlichen betonen.

Die Leonberger Kreiszeitung berichtet, dass am frühen Montagabend gleich zweimal ein Laserpointer auf den Rettungshubschrauber „Christoph 41“ gerichtet wurde. Glücklicherweise wurde der Pilot nicht geblendet, denn das kann zu vorübergehender Blindheit führen. Ein enormes Unfallrisiko also. Christoph 41 war am Montagabend unterwegs, um einen Notfallpatienten ins Universitätsklinikum Tübingen zu transportieren. Auf dem Rückflug kam es dann zum Angriff.

Kriminalpolizei hat Ermittlungen übernommen

Die Besatzung des Rettungshubschraubers konnte aus der Luft das Haus ausmachen, aus dem der Angriff mit dem Laserpointer stattfand. Die alarmierte Polizei konnte dort jedoch niemanden antreffen. Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr übernommen.

Bild: DRF Stiftung Luftrettung

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