Hunderttausende Euros: Hier wird Geld für den Rettungsdienst in die Hand genommen

Rhein-Sieg-Kreis | am 03.07.2018 - 10:49 Uhr | Aufrufe: 1097

Der Kreis Rhein-Sieg investiert in den Rettungsdienst und damit in die Leben von Patienten: Fast 200.000 Euro soll der Kreis ausgegeben haben.

Brandneue Defibrillatoren für insgesamt 200.000 Euro hat der Rhein-Sieg-Kreis für seine Noteinsatzfahrzeuge und Rettungswagen angeschafft. Für dieses Geld hat der Kreis laut Focus 7 der hochmodernen Geräte bekommen.

Hochmoderne Funktionen zu stolzem Preis

Die Defibrillatoren sind so teuer, weil sie mit neuester Technik ausgestattet sind. Messsensoren können beispielsweise problemlos dabei helfen, eine Kohlenmonoxidvergiftung zu diagnostizieren.

Präzise Messung und Überwachung möglich

„Einsatzkräfte können so noch vor Ort wie gehabt beispielsweise die Sauerstoffsättigung und die Pulsfrequenz überwachen – per Messung an einem Finger“, so der ärztliche Leiter des Rettungsdienstes gegenüber dem Focus. „Durch die neuen Geräteeigenschaften können wir darüber hinaus bereits am Einsatzort feststellen, ob Patientinnen oder Patienten an einer Kohlenmonoxidvergiftung leiden und gegebenenfalls einer Spezialbehandlung zugeführt werden müssen“.

Schnelle und zielgerichtete Hilfe

Durch die Beschaffung der Defibrillatoren könne Patienten noch schneller und zielgerichteter geholfen werden, das sei das oberste Ziel des Rettungsdienstes. In Zukunft könnten die neuen Geräte einige Leben retten.

Bild: retter.tv Symbolbild

 

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