Sparzwänge beim DRK-Blutspendedienst: Fahrer werden gekündigt

Mecklenburg-Vorpommern | am 29.10.2013 - 10:52 Uhr | Aufrufe: 1191

13 Kraftfahrer der Blutspende-Institute Schwerin, Rostock und Neubrandenburg kündigte das Deutsche Rote Kreuz in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Gewerkschaft Verdi teilte am Montag mit, dass das DRK Mecklenburg-Vorpommern alle 13 Kraftfahrer aufgrund von Sparmaßnahmen kündigte. Wie berichtet wird die Schließung des Fuhrparks geplant. Durch Dritte soll schließlich der Transport von Blutkonserven erfolgen.

30-prozentige Einsparung mit Transport durch Dritte

Eine wirtschaftliche Umstrukturierung des Blutspendedienstes im Land sei, wie berichtet, der Grund für die Sparmaßnahmen. Etwa 30 Prozent der Kosten könnten eingesperrt werden durch die Vergabe der Transporte an externe Dienstleister.

Die Gewerkschaft Verdi will nun mit Kündigungsschutzklagen gegen die Maßnahmen des DRK vorgehen.

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Bild: retter.tv Symbolbild

 

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