„Das Schrecklichste, was ich je erlebt habe“: 20-Jähriger bleibt in Plumpsklo stecken

Er wollte eigentlich nur seinem Freund helfen, doch das wurde ihm zum widerlichen Verhängnis: Ein Norweger blieb in einem Plumpsklo stecken, weil er darin nach dem verloren gegangenen Smartphone seines Kumpels suchen wollte. Das Problem: Bis die erlösende Rettung kam, musste er eine Stunde ausharren.

Nachdem seinem Freund das Handy in eine öffentliche Toilette im Süden Norwegens gefallen war, wollte der 20-Jährige ihm helfen und das Gerät wieder herausholen. Dazu stieg er in das Plumpsklo, was soweit auch einwandfrei funktionierte. Doch wie sich herausstellte, war er zwar laut eigener Aussage dünn genug, um hineinzukommen, jedoch nicht dünn genug, um wieder herausklettern zu können.

Tiere knabberten an seinen Beinen

Internationale Medien berichten von einem Interview, in dem der junge Mann davon sprach, dass es das Schrecklichste war, was ihm jemals passiert war. Er habe sich bei der Kletteraktion verletzt. Außerdem waren Tiere im Tank des Plumpsklos, die anscheinend zu allem Übel auch noch an ihm herumknabberten. Vor lauter Ekel darüber, dass er eine Stunde lang bis zu den Oberschenkeln in Fäkalien stecken musste, habe er sich übergeben müssen. Erst dann war die heiß ersehnte Rettung endlich da.

Feuerwehr befreit Pechvogel

Die Kameraden der Feuerwehr konnten den 20-Jährigen endlich befreien, indem sie die Toilette zertrümmerten. Er wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht, wo seine Wunden desinfiziert und verarztet wurden. Ein längerer Aufenthalt war allerdings nicht nötig. „Gelohnt“ hat sich die wahnwitzige Aktion leider auch nicht: Das Handy blieb verschwunden.

Bild: retter.tv Symbolbild

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