„Gaffer gefährden nicht“: Politiker kritisiert Feuerwehr

Chemnitz | am 10.08.2017 - 12:00 Uhr | Aufrufe: 9964

Ein FDP-Politiker, der sich bereits in der Vergangenheit verbal über die Feuerwehr ausgelassen. Im aktuellen Fall geht es um den tragischen Unfall am Dienstag, bei dem ein 20-jähriger Feuerwehrmann in Coburg ums Leben kam (retter.tv berichtete).

Grund für die neue Kritik war laut tag24.de die Berichterstattung über den Fall, da einige Gaffer am Unfallort durch Videoaufnahmen die Rettungskräfte massiv behindert hätten und der Fokus sich auf diesen Umstand legte und nicht darauf, dass ein Mensch gestorben wäre. Dem Politiker nach würden Gaffer niemanden gefährden. Vielmehr habe der Feuerwehrmann, der das verunglückte Löschfahrzeug lenkte, den Kameraden gefährdet und letztendlich getötet. Dieser sarkastische Kommentar ist jedoch nicht der Erste. Der Politiker habe bereits im Februar Feuerwehrmänner als „Arschkrampen“ bezeichnet, da sie ihn während eines Einsatzes mit dem Martinshorn geweckt hätten.

Bildquelle: retter.tv Symbolbild

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