Folgenschwerer Unfall in München

Bei einem schweren Unfall in München wurden in der Nacht drei junge Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt. Die Feuerwehr musste einen Mann aus dem stark deformierten Fahrzeug schneiden.

Folgenschwerer Unfall in München

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Ein 23-jähriger Mann befuhr mit seiner 19-jährigen Beifahrerin und einem ebenfalls 23-jährigen Mann im Fond die Bodenseestraße stadtauswärts. Auf Höhe des Herrschinger Bahnhofes verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und steuerte auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er auf die Böschung und Überschlug sich über die Querachse wieder zurück auf die Fahrbahn. Dabei prallte er mit dem Heck gegen einen Lichtmast und landete anschließend wieder auf den Rädern. Der Fahrer zog sich durch den Unfallmechanismus mittelschwere Verletzungen zu. Er konnte sich gemeinsam mit der leichtverletzten jungen Frau über das Fahrerfenster aus dem Pkw retten. Beide kamen mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Auto extrem deformiert

Aufgrund der extrem starken Deformierung des Autos im Heckbereich wurde der Mitfahrer eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt. Um den Mann schnell und schonend retten zu können, schnitten die Einsatzkräfte mit einer hydraulischen Rettungsschere die Heckklappe weg. Anschließend erfolgte die Rettung mit einer Schaufeltrage. Nach der Erstbehandlung vor Ort, transportierte der Feuerwehrnotarzt den Patienten in den Schockraum einer Klinik. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die Bodenseestraße gesperrt werden.

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Quelle Text und Bild: Feuerwehr München

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