Fordernder Tag für Rettungsdienst und Feuerwehr: Tanklöschfahrzeug muss als First Responder agieren

Sowohl die Berufs- als auch die Freiwillige Feuerwehr Iserlohn wurden am vergangenen Montag zu zwei Einsätzen alarmiert. Doch der Rettungsdienst hatte noch viel mehr zu tun.

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Um 16:50 Uhr wurde die Feuerwehr Iserlohn zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Nach Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Meldung nicht. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall nur leicht verletzt und war nicht in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie wurde vor Ort von dem Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Auto kann gelöscht werden

Gegen 18:00 Uhr wurde der Einsatzzentrale ein Feuer an einem Gebäude in der Straße "Rauhe Hardt" gemeldet. Daraufhin wurde der Löschzug alarmiert. Vor Ort brannte ein vor dem Gebäude abgestellter PKW in voller Ausdehnung. Das Fahrzeug wurde mit einem Trupp unter Atemschutz gelöscht und die Gebäude durch einen weiteren Trupp auf mögliches eindringen von Brandrauch kontrolliert.

Rettungsdienst braucht Unterstützung

Zu beiden Einsätzen wurden ebenfalls mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert, diese brauchten jedoch nicht tätig werden. Während des gesamten Tages gab es durchgehend ein sehr hohes Einsatzaufkommen für den Rettungsdienst. Bis um 21 Uhr kam es zu ca. 40 Einsätzen. Dabei wurde zweimal das Tanklöschfahrzeug als sogenannter "First Responder" alarmiert um die Eintreffzeiten von Rettungswagen aus umliegenden Städten zu überbrücken. Insgesamt wurde der Iserlohner Rettungsdienst bei 4 Einsätzen Von auswärtigen Rettungsmitteln Unterstützt.



Quelle Text und Bild: Feuerwehr Iserlohn

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