Mähdrescher rammt zehn-Kilovolt Hochspannungsleitung

Lichtenau | am 09.08.2018 - 10:56 Uhr | Aufrufe: 421

Auf einer Weide an der Straße hat ein Mähdrescher am Dienstag einen Holzmast mit einer Hochspannungsleitung umgefahren. Trotz der enormen Spannung blieben die Schäden relativ niedrig.

Der 21-jährige Fahrer rangierte mit dem Mähdrescher auf der Weide neben einem landwirtschaftlichen Hof. Beim Zurücksetzen rammte er einen Holzmast, der die drei Leitungen einer zehn Kilovolt-Hochspannungsleitung trug. Der Mast brach am Boden ab und kippte auf das Heck des Mähdreschers. Die Leitungen blieben am Aufbau der landwirtschaftlichen Maschine hängen.

Stromausfälle und 25.000 Euro Schaden

Der Fahrer sprang aus dem Führerhaus und blieb unverletzt. Auch das Dach einer Scheune hatte nach dem Unfall direkten Kontakt zu den Strom führenden Leitungen. Ein Mitarbeiter des Netzbetreibers schaltete den Strom ab und organisierte die Reparatur. In einem Freibad und auf einem landwirtschaftlichen Hof fiel der Strom aus. Der Gesamtschaden soll nach einer ersten Schätzung bei rund 25.000 Euro liegen.




Quelle Text und Bild: Kreispolizeibehörde Paderborn

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