Nach Tod im Zeltlager: Jugendfeuerwehrmann hatte womöglich Herzmuskelentzündung

St. Georgen | am 10.08.2017 - 13:03 Uhr | Aufrufe: 1370

Nach dem tragischen Tod eines 13-jährigen Jugendfeuerwehrmanns in der letzten Woche (retter.tv berichtete) konnte nun nach der Obduktion eine mögliche Ursache finden: Einblutungen am Herzmuskel.

Laut kurier.at seien die Einblutungen eine plausible Erklärung für den plötzlichen Tod des Jungen und nicht das schwere Gewitter, dass an diesem Tag über den Campingplatz zog. Es kann bisher jedoch nicht genau geklärt werden, ob sie auf eine Herzmuskelentzündung zurückzuführen sind oder bei den Reanimationsmaßnahmen entstanden. Weitere Verletzungen konnten nicht festgestellt werden. Die Halswirbelsäule sollte demnach intakt gewesen sein und es sollen keine Anzeichen für einen Blitzunfall, Stromschlag und auch sonst wurden keine Anzeichen für äußere Gewalteinwirkung gefunden worden sein. Um die Vermutung auf Herzmuskelentzündung zu bestätigen, wurden nun vom Herzmuskel Proben entnommen.

Bildquelle: retter.tv Symbolbild

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