Die lustigsten Polizeimeldungen 2014

Deutschland | am 01.01.2015 - 11:38 Uhr | Aufrufe: 11906

Bei der Polizei ist das ganze Jahr über viel los. Doch nicht jeder Einsatz ist bierernst. Einige besondere Lacher des Jahres 2014, die man auch als Polizist nicht mehr vergisst, hat retter.tv für Euch gesammelt.

Hund am Steuer, das wird teuer! Polizei blitzt Hund hinterm Lenkrad Ein Luftballon am Glied, ein Wasserwerfer, der Eiern nicht standhält oder Ponys, die schneller sind als die Polizei erlaubt - kurioser geht es oft kaum. Zum Start ins neue Jahr haben wir die lustigsten Polizeimeldungen für Euch zusammengestellt.

Luftballon am Glied - Notarzteinsatz in Lindau

Ein junger Mann wollte im September 2014 einigen Damen imponieren und knotete sich volltrunken einen Luftballon an seinen Penis. Im Übermut schnürte er wohl etwas zu fest, es kam zum Blutstau. Da konnte nur noch ein Notarzt helfen. Die ganze Geschichte finden Sie hier.  

Polizei simuliert Anschlag auf Wasserwerfer - Beschädigung durch Tennisbälle und Eier

Besonders kurios war im Jahr 2014 auch die Meldung über teure Wasserwerfer, die im Test schon vor Tennisbällen und rohen Eiern in die Knie gingen. Das Sicherheitsglas der Wasserwerfer wurde bei dem simulierten Angriff beschädigt, die Fahrzeuge konnten dann natürlich nicht mehr bei realen Demonstrationen zum Einsatz kommen. Alle weiteren Informationen und ein Video dazu finden Sie hier.

Die Länge ist doch ausschlaggebend: Angeklagter muss Penis messen lassen

Eine andere kuriose Polizeimeldung drehte sich ebenfalls um das beste Stück des Mannes. In Aurich stand ein Postbote vor Gericht, der angeblich eine Jugendliche sexuell belästigt haben soll. Laut Anklage war der Mann mit heraushängendem Penis vor dem Mädchen gestanden, als er ihr ein Paket zustellte. Dass dieser Vorwurf aber absolut an den Haaren herbeigezogen sein musste, wollte die Ehefrau des Angeklagten mit einem schlagenden Argument deutlich machen: Der Penis des Postboten sei gar nicht lang genug, um aus dem Hosenstall heraushängen zu können. Die Richterin ordnete deshalb eine Penismessung an! Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Geblitzt: Auch Pony, Hund und Feuerwehr sind vor Radarfallen nicht sicher

Dass auch Ponys, Hunde und schon gar nicht die Feuerwehr vor Radarfallen sicher sind, zeigten mehrere Polizeimeldungen in diesem Jahr. So wurde in Eppstein zum Beispiel ein "rasendes" Pony mit 59 km/h geblitzt. Auch ein Hund wurde von der Polizei fotografiert - am Steuer eines Autos. Doch die Scharade half dem Herrchen auch nicht, seine Strafe musste er trotzdem zahlen. Auch Feuerwehrleute hatten im Jahr 2014 allzu häufig mit Radarkontrollen zu kämpfen - jedoch nicht immer mit lustigem Ausgang. Alle Infos dazu gibt es hier.

Einbrecher schläft am Tatort ein

Aber auch schlafende Einbrecher sorgten in diesem Jahr für sicherlich den ein oder anderen Lacher auf der Wache. So war etwa in Aachen ein Mann in ein Haus eingebrochen und wollte ein Fahrrad stehlen. Leider war das Zweirad abgeschlossen. Ob der schweren Arbeit, die so ein Einbrecher leisten muss, schlief der Mann dann sogar ein und wurde erst vom Eigentümer geweckt. Die ganze Geschichte finden Sie hier.

So ernst die Geschichten für die Betroffenen in der Situation auch gewesen sein mögen, so hoffen wir doch, dass mit einigem Abstand alle darüber lachen können. Und wir freuen uns schon jetzt, auf ein ebenso ereignisreiches Jahr 2015 mit zahlreichen Polizeimeldungen zum Schmunzeln.

 Bild: retter.tv Symbolbild

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