Flüchtiger rast bei Verfolgungsjagd in Familien-Kleinbus

Görlitz | am 21.07.2017 - 13:00 Uhr | Aufrufe: 3256

Vor einem halben Jahr floh ein gestohlener Pkw mit über 200 km/h auf der A4 Richtung Görlitz in einer wilden Verfolgungsjagd vor der Zivilpolizei und rast in einen Kleinbus. Nun wurde er verurteilt.

A92 Autobahn SymbolfotoMit etwa 240 Kilometer pro Stunde jagten die Zivilpolizisten den Audi-Fahrer, der jedoch immer wieder Hindernissen ausweicht und über die Standspur fuhr. Dann kollidierte er spontan mit dem Kleinbus einer Familie mit drei Kindern, der daraufhin im Graben landet. Alle Insassen blieben glücklicherweise unverletzt. Der Flüchtige rutschte über mehrere Spuren, kam am Straßenrand zum Stehen und versuchte, zu Fuß zu entkommen, wurde jedoch schnell von den Beamten eingeholt und verhaftet. Der 32-jährige Pole, der den Wagen in sein Heimatland bringen wollte, wurde nun knapp ein halbes Jahr später zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden.


Bildquelle: retter.tv Symbolbild

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