Nach Biss in Auto: Eselhalter muss für Reperatur zahlen

Im September kam es zu einer kuriosen Situation: Ein Esel soll mehrmals in einen orangenen McLaren gebissen und dadurch einen teuren Lackschaden verursacht haben (retter.tv berichtete). Nun entschied das Landgericht Gießen, dass die Halter des Esels für die Reperaturkosten aufkommen müssen.

Laut fnp.de soll der Esel bereits dafür bekannt gewesen sein, schon einmal in ein Auto gebissen zu haben. Dass die Kratzer auch in dem Fall des McLaren durch ihn verursacht wurden und nicht schon vorher vorhanden waren, konnte von einem Mitarbeiter des Klägers als Zeuge bestätigt werden. Der Besitzer des Wagens nahm die Aktion des Esels mit Humor, schließlich sei es nur ein Tier und könne nichts dafür. Als jedoch die Versicherung des Halters den Unfallhergang anzweifelte und nur die Hälfte des Schadens begleichen wollte, kam es zur Verhandlung. Das nun getroffene Urteil, dass der damalige Besitzer des Esels die 5800€ Schaden tragen muss, sei aber noch nicht rechtskräftig.

Bildquelle: retter.tv

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