Stein zerschlägt Frontscheibe von fahrendem Zug

Am Samstagabend zerstörte ein Steinwurf die Scheibe eines fahrenden Zuges zwischen Gießen und Großen Buseck. Der Lokführer wurde glücklicherweise nicht verletzt.

Gegen 17:10 Uhr schlug plötzlich ein Stein in der Frontscheibe des Zuges ein, der sich gerade auf der Fahrt zwischen Gießen und Großen Buseck befand. Der 38-jährige Lokführer kam mit dem Schrecken davon, Gegenstände, die auf fahrende Züge geworfen werden, können schnell zu tödlichen Geschossen werden.

Bundespolizei verurteilt Vorkommnis

Der Bahnmitarbeiter hatte zwei Personen an einem Bahndamm ausgemacht, die mit dem Rücken zu den Gleisen standen, als der Stein flog. Die Bundespolizei verurteilt die Tat, es handle sich hier keineswegs um „Dummejungenstreiche“, so die Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel, Sonja Koch-Schulte.

Bild- und Textquelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

 

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