Wenn die Baustellenumfahrung schief geht

Kaiserslautern | am 23.11.2017 - 12:25 Uhr | Aufrufe: 208

Am heutigen Donnerstag wollte eine 68-jährige Frau mit ihrem PKW die Baustelle in Rockenhausen in der Kreuznacher Straße umfahren. Der Versuch ging jedoch sehr schnell schief.

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Dabei fuhr sie von der Wiesenstraße kommend widerrechtlich durch den Hof des Amtsgerichts vor die Eingangstür des Jobcenters. Dem Fußweg folgend wollte sie zurück in die Kreuznacher Straße. Dieser war jedoch zu schmal, so dass sie an der Hauswand des Jobcenters hängen blieb. Die Frau blieb unverletzt, der geschätzte Schaden an PKW und Hauswand beträgt ca. 2000,-- Euro. Mit einer Verwarnung von 20,--Euro war sie einverstanden. Die Umfahrung der Baustelle wäre fast erfolgreich gewesen, sofern sie nicht dem Fußweg gefolgt wäre und stattdessen über den Rasen zwischen Amtsgericht und Jobcenter gefahren wäre.

Text- und Bildquelle: Polizeidirektion Kaiserslautern

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