Nach Entschärfung von Fliegerbombe: BRK sagt Danke

Frankfurt | am 06.09.2017 - 08:51 Uhr | Aufrufe: 332

Um Unterstützung bat das Hessische Rote Kreuz am vergangenen Sonntag, als aufgrund einer Weltkriegsbombe insgesamt knapp 70.000 Menschen Ihre Häuser verlassen mussten. Die 1,8 Tonnen schwere Bombe sorgte dafür, dass Frankfurt in einem Radius von 1,5 km um sie herum zur Geisterstadt wurde.

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Von der Evakuierung betroffen waren auch mehrere Seniorenheime sowie bettlägerige Patienten. Diese waren teilweise in der Jahrhunderthalle untergebracht und mussten dort betreut werden. Das BRK löste mit insgesamt 41 ehrenamtlichen Einsatzkräften dort eingesetzte Helfer ab, die teilweise schon weit über die Belastungsgrenze hinaus tätig waren. Aus Main-Spessart waren hierbei 13 Helfer im Einsatz, die aus den Bereitschaften Arnstein und Lohr kamen. Die Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg funktionierte hervorragend und nachdem alle Bewohner wieder zurück zu ihren Häusern gefahren waren, konnten auch die Rotkreuzler wieder die Heimreise antreten.

Text- und Bildquelle: Stephan Ebert, BRK Kreisverband Main-Spessart

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