Polizei gibt vorsichtig Entwarnung: Staudamm scheint zu halten

Der größte Staudamm der USA drohte nach anhaltenden Regen- und Schneefällen zu brechen, 160.000 Menschen mussten evakuiert werden (retter.tv berichtete). Nun gibt die Polizei jedoch vorsichtig Entwarnung.

Heftige Regenfälle und abtauende Schneemassen sorgten dafür, dass das Wasser am Oroville-Damm im Norden Kaliforniens immer weiter anstieg und der Damm drohte zu brechen. Mehr als 160.000 Menschen sollten ihre Häuser verlassen, falls der Damm tatsächlich bricht (retter.tv berichtete). Doch jetzt gab die Polizei vorsichtig Entwarnung: Bereits evakuierte Bewohner dürfen nach hause zurückkehren, müssen aber auf mögliche erneute Warnungen und Evakuierungen vorbereitet sein.

Neue Regenfälle angekündigt

Wie Medien übereinstimmend berichten, scheint der Bruch des größten Stausees der USA nämlich vorerst abgewendet zu sein, brüchige Stellen werden repariert und die Anlage befestigt. Helfer werden mit Hubschraubern und schweren Steinblöcken zu den entsprechenden Stellen geflogen. Außerdem wird ständig Wassere aus dem Stausee abgelassen, um den Wasserspiegel und damit den Druck auf den Damm zu senken und neuen Platz für neuen Regen zu schaffen. Dieser ist nämlich erneut angekündigt.

Bild: retter.tv Symbolbild

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