Profi-Surfer stirbt bei Wellenritt während Hurrikan "Irma"

Hurrikan „Irma“ hat ein weiteres Opfer gefordert: Ein Profi-Surfer aus Barbados ist ums Leben gekommen, als er mit anderen Wellenreitern trotz des andauernden Wirbelsturmes ins Meer gegangen war.

Laut welt.de begab er sich vor seiner Heimatinsel Barbados mit anderen Surferkollegen ins Karibische Meer, da er sich in der aufgepeitschten See spektakuläre Bedingungen erhoffte. Dabei soll er sich im flachen Wasser an einem Riff tödliche Verletzungen zugezogen haben, als er von seinem Board fiel. Ersten Untersuchungen zufolge soll er von dem Brett am Hinterkopf getroffen worden sein. Der Surf-Profi soll geblutet und sich nicht bewegt haben. Obwohl bereits im Wasser versucht wurde, den Teenager wiederzubeleben und die Rettungskräfte schnell am Unglücksort gewesen seien, war es bereits zu spät. Der Junge, der als eine der größten Surfhoffnungen der Insel galt, verstarb im Krankenhaus und wurde somit nur 16 Jahre alt. In den letzten Wochen war er noch überall unterwegs auf der Suche nach der perfekten Welle gewesen:

 

Bildquelle: retter.tv Symbolbild

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