Weltfrauentag: 2/3 aller BRH Aktiven sind weiblich

Zwei Drittel aller Aktiven in der Rettungshundearbeit des BRH sind weiblich. Am 8. März wird rund um den Globus der Internationale Frauentag, auch Weltfrauentag genannt, begannen. Als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit um den Ersten Weltkrieg begonnen, steht der Tag bis heute im Zeichen des Kampfes um die Gleichberechtigung der Frau.

Im BRH Bundesverband Rettungshunde stehen Frauen seit seiner Gründung vor über 40 Jahren ihren Mann. Unter den fast 1900 aktiven Mitgliedern der größten und ältesten rettungshundeführenden Vereinigung weltweit sind mit 1144 Frauen fast zwei Drittel weiblich. Sie bekleiden alle Positionen von Suchtrupphelferinnen und Hundeführerinnen bis hin zu zertifizierten Ausbilderinnen und Führungskräften im Einsatz. Fast 60 Frauen übernehmen im BRH Bundesverband Rettungshunde als Zugführerinnen in Personensuchen im Auftrag der Polizei aktiv Führungsverantwortung.

Auch auf Seiten unserer vierbeinigen Teammitglieder ist das weibliche Geschlecht stark vertreten. 355 geprüfte Rettungshündinnen stehen 359 geprüften Rettungsrüden gegenüber.

Wir können also mit Stolz behaupten: Würden Frauen überall derart geschätzt und anerkannt wie im Bundesverband Rettungshunde, müsste es uns in der Frage nach der Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechts nicht bange sein.

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