Rettungskräfte mit Pistole bedroht

In Dresden wurden diese Woche Rettungskräfte von einem stark alkoholisierten Mann attackiert.

Am Mittwoch um 19:00 Uhr, wurde die Bundespolizei Dresden durch die Rettungsleitstelle Dresden informiert, dass am Hauptbahnhof Dresden Rettungskräfte im Einsatz durch einen Patienten mit einer Pistole bedroht wurden.

Mann trug Pistole bei sich

Durch die Bundespolizei konnte ein 31-jähriger Deutscher im Krankenwagen überwältigt und gefesselt werden. Bei der im Anschluss erfolgten Durchsuchung wurde eine Pistole aufgefunden. Bei der genaueren Überprüfung wurde festgestellt, dass es sich um eine Schreckschusspistole handelt. Einen erforderlichen Waffenschein zum Führen der Pistole hatte der stark alkoholisierte Mann, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,36 Promille, nicht.

Verfahren gegen Täter eingeleitet

Die Waffe wurde sichergestellt. Der gebürtige Dresdner muss sich nun wegen Verstoß gegen das Waffengesetz und Bedrohung verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber durch die Landespolizei geführt.

Quelle und Bild: Bundespolizeiinspektion Dresden

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