Noch 47 Tage bis zur RETTmobil: Entscheidungsträger der Branche bereiten sich vor

Am 15. und 17. Mai 2019 findet die RETTmobil 2019 statt - das bedeutet weniger als 50 Tage, bis die internationale Leitmesse der Rettungsbranche in eine neue Runde geht. Wir haben drei der Branchenspitzen, die auf der Messe vertreten sein werden, zur RETTmobil befragt.

500 Aussteller für fast 30.000 Besucher in 20 Messehallen - so lauten die offiziellen Zahlen zur RETTmobil 2018. Das allein zeigt, wie groß die Messe in Fulda in 18 Jahren geworden ist. Nicht umsonst trägt die RETTmobil den Titel der Internationalen Leitmesse für Rettung und Mobilität.

Neue Runde, Neuer Rekord?

Aus diesem Grund verspricht auch das Jahr 2019 neue Rekorde. Und hinter den Kulissen wird schon fleißig gewerkelt, dass der Zeitraum von 15. bis 17. Mai gleichermaßen zum produktiven und spannenden Erlebnis für Aussteller und Besucher wird. Dieses Jahr mit dabei: Georg Khevenhüller, neuer Präsident des Malteser Hilfsdienstes und Schirmherr für die 19. RETTmobil.

Der Malteser Hilfsdienst: "Weil Nähe zählt"

Richtig gehört: Mit dem Malteser Hilfsdienst übernimmt erneut eine Hilfsorganisation die Schirmherrschaft. Zurecht, denn ein zentraler Zweck der RETTmobil ist, "Retter, einfühlsame Menschen, die das Richtige tun" zusammenzubringen - so formuliert es Georg Khevenhüller. Entsprechend dem Leitspruch "Weil Nähe zählt" setzt sich der Malteser Hilfsdienst dafür ein, dass Einsatzkräfte, aber auch Hersteller und Interessenverbände eng zusammenarbeiten können.

Der Deutsche Feuerwehrverband: "Messe der kurzen Wege"

Eine weitere Organisation darf natürlich auch nicht fehlen: Der Deutsche Feuerwehrverband. Seit jeher vertritt der DFV Feuerwehren auf der RETTmobil. "Die Feuerwehren tragen einen großen Teil der Verantwortung", sagt Hartmut Ziebs, Präsident des Verbands. Die "Messe der kurzen Wege" nutzt er deshalb, um sich mit Entscheidungsträgern der Rettungsbranche zu vernetzten. Außerdem richtet der DFV das 6. Symposium "Helfer für Helfer" zur psychosozialen Notfallversorgung aus, das zeitgleich mit der RETTmobil 2019 stattfindet.

IKR: "Die beste Plattform, um aktuelle Problemstellungen und Lösungen zu diskutieren"

Der ideelle Träger der Leistungsschau, die Interessengemeinschaft der Hersteller von Kranken- und Rettungsfahrzeugen (IKR) schaut dagegen ein wenig besorgt in die Zukunft. "Die politische Situation ist ungewisser denn je", sagt Manfred Hommel, Geschäftsführer der IKR. Auch Großschadenslagen und der Klimawandel stelle Einsatzkräfte vor immer neue Herausforderungen - und genau da kommt die RETTmobil 2019 ins Spiel. Die Leitmesse in Fulda ist nämlich "die beste Plattform, um aktuelle Problemstellungen und Lösungen zu diskutieren."

Der Countdown läuft!

Zum Glück liegt die Internationale Leitmesse für Rettung und Mobilität schon in greifbarer Nähe. Dann bleibt eigentlich nurmehr, sich den 15. bis 17. Mai im Kalender zu markieren. Egal, ob Messehalle, Fachprogramm oder Offroad-Parcours. Auf der RETTmobil ist für jeden Besucher etwas dabei. 

Bild: retter.tv

Text: RETTmobil 2019

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