Ergebnisse 1 - 2 zu Tag: Abruzzen

Abruzzen
Nach dem verheerenden Erdbeben vom 6. April in L'Aquila leben noch immer rund 36.000 Erdbebenopfer in Zelten. Seit Samstag, 20. Juni, sind zehn deutsche Malteser aus den Diözesen Bamberg, Erfurt, München und Passau in den von italienischen Maltesern in San Felice d'Ocre und Poggio Roio betreuten Camps für die Erdbebenopfer im Einsatz. Die italienischen Malteser (CISOM, Corpo Italiano di Soccorso dell'Ordine di Malta) betreuen seit dem Erdbeben zwei Camps und sind für die nächsten zwei Monate von den nationalen Behörden weiter für die Versorgung beauftragt.
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Abruzzen

06. April 2009, Italien, Abruzzen, L’Aquila: um 3:32 Uhr wird ein Beben der Stärke 5,8 bis 6,3 auf der Richterskala gemessen. Noch Tage und Wochen danach sind Nachbeben zu spüren. Die Bilanz: mehr als 290 Tote, unzählige Verletzte, zerstörte Häuser und Gemeinden. Rund 45.000 Menschen werden obdachlos. Ein Teil der Betroffenen werden in Zeltstädten untergebracht, die zwischen 1500 und 100 Personen beherbergen. Wiederum andere werden in Hotels an der Adria untergebracht.

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