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Ergebnisse 1 - 10 zu Tag: Alfred Brandner

Alfred Brandner war selbst jahrelang als Rettungsassistent tätig. In einem Kommentar äußert er sich zum Thema "Hilfsfristen für Rettungsdienste". Was unter Insidern seit Jahren kein Geheimnis ist – die Eintreffzeiten der Rettungsmittel bei Notfallpatienten entsprechen oftmals nicht den gesetzlichen Vorgaben.

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Gute Öffentlichkeitsarbeit als sinnvolle Maßnahme. Viele Patienten benötigen offensichtlich einen Ratgeber für Ausnahmelagen bei plötzlich auftretenden Erkrankungen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, könnte mit einfachen, ggf. mehrsprachigen Texten und Bildern (Broschüre) entscheidender Vorreiter bei der Umsetzung sein. Aber auch die Verantwortlichen bei den Kostenträgern, als auch den Leistungserbringern sind gefordert.

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Symbolbild Blaulicht

In zahlreichen Pressemeldungen wurde über den Missbrauch einer 18 - Jährigen auf einem Campingplatz im Bereich des Wasens berichtet. Der Täter ist noch nicht gefasst, und die Fahndung läuft auf Hochtouren- so die Meldungen in den Zeitungen. Doch was geschieht wenn der Täter gefasst wird?

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Gelegentlich kommen  Polizeibeamte, die auch eine Ausbildung als Rettungssanitäter durchlaufen haben, als Fahrer von Einsatzfahrzeugen, nebenberuflich oder als Praktikant  im öffentlichen Rettungsdienst zum Einsatz.

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Rettungsassistent leitet Selbstschutzseminar für Menschen mit Behinderung
Drohender Gefahr aus dem Weg gehen. Laut schreien, treten, beißen, kratzen schlagen wenn ein tätlicher Angriff erfolgt. Von Alfred Brandner Dozent in der Gewaltprävention/Rettungsdienst Wie können sich behinderte Menschen vor Angreifern schützen? Dreizehn hochmotivierte Teilnehmer mit Handicap, hatten sich zu einem Selbstschutzseminar am 23.
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Verabschiedungsformalitäten sind nicht erwünscht. Herbe menschliche Enttäuschungen hinterlassen deutliche Spuren. Es reicht - ich werde meinen letzten Arbeitsplatz im Rettungsdienst vorzeitig verlassen.

 

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Alfred Brandner

Alarm, Alarm, Alarm - Feuerwehrleute in Moselkern und Pommern mussten ihre Wachen wegen Schimmelbefall verlassen, so Retter TV im Beitrag vom 29.10.2014. Nicht die Retter  von einer Rettungswache an einem anderen Ort. Auch dort wurde Schimmelbefall  festgestellt, doch der Dienstbetrieb geht seit Wochen in den mit Schimmel befallenen Räumen weiter.

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Eine etwas andere, aber besonders schwere Form der Gewaltausübung auf einer Rettungswache. Unbekannte hatten Medikamente in die Wertfächer einzelner  Rettungsfachkräfte gelegt.

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Keine Ausbildung nach Berufsbildungsgesetz, man ist Rettungssanitäter oder Rettungsassistent, und relativ neu im Geschäft. Die Prüfungen nebst Praktika sind vorbei, und schon kann es losgehen- oftmals gleich als Verantwortlicher auf dem Fahrzeug. Der Stoff aus den Lehrbüchern ist vorhanden, aber der „Blick“ für den Patienten fehlt- den bringt erst die Erfahrung. Schnell lernt man seine Grenzen kennen, selbst wenn man es nicht wahrhaben will. Den ganzen Tag Patienten tragen, die Kranken fahren, und dann noch diverse Notfalleinsätze mit all seinen Begleiterscheinungen-wobei festzustellen ist, dass in MZF-Systemen ca. 95 % aller Fahrten Krankentransporte sind. (Kranke fahren, Kranke tragen).

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