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Ergebnisse 11 - 20 zu Tag: Anklage

Ein 33-jähriger Mann aus Bochum soll drei Tage als falscher Notarzt in einer Rettungswache nahe Paderborn gearbeitet haben. Mit gefälschten Urkunden sei er an den Job bekommen.

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Ein 10-jähriges Mädchen fährt mit seinem Roller unvermittelt auf die Straße, vor einen Bus. Der Busfahrer macht eine Gefahrenbremsung, kommt gerade noch zum Stehen, das Kind wird nur leicht verletzt. Doch der Unfall kommt trotzdem vor ein Gericht, denn das Kind wird auf Schadensersatz verklagt.

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Symbolbild Feuerwehr

Im Sommer 2014 hatten zwei Jugendliche ein Kassenhäuschen in Molbergen angezündet und waren dabei in die Luft geflogen. Nun wurde das Verfahren gegen die Täter, die noch heute unter den Folgen der Explosion leiden, eingestellt.

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Symbolbild Arzt

Gegen vier Augsburger Ärzte wurde Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben. Sie sollen den Tod eines 13-jährigen Jungen verschuldet haben.

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In New Mexiko ist eine alte Frau samt Trage auf der Straße umgestürzt, die Familie will nun die Sanitäter verklagen, da die Frau wesensverändert sei.

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justitia gesetz

Der 17-jährige Brandstifter in Elbmarsch, über den retter.tv bereits berichtete, muss sich seit Dienstag vor dem Landgericht Lüneburg für seine Taten verantworten. Letzten September waren zwei Reetdachhäuser und ein Einfamilienhaus durch das Feuer zerstört worden. Nun könnten ihm bis zu zehn Jahren Haft drohen.

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Feuerwehr-Ausbilder vor Gericht wegen versuchter Vergewaltigung

Schwere Vorwürfe gegen einen Krankenpfleger. Gegen den 37-Jährigen wurde Anklage wegen Mordes in fünf Fällen erhoben. Er soll Patienten ein Medikament verabreicht haben, um dann seine Fähigkeiten im Bereich der Reanimation zeigen zu können.

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Die Anklage gegen die  Düsseldorfer Retter lautete auf  fahrlässige Tötung. Sie sollen einen Mann, der eine Überdosis eines Antidepressivums geschluckt hatte, nicht ins Krankenhaus gebracht haben.  Doch hatte der Mann seinen Transport in ein Krankenhaus abgelehnt.

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Schweres Zugunglück in Spanien - Feuerwehren bekunden Solidarität

Der 52-jährige Lokführer wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.  78 Menschen starben bei dem katastrophalen Zugunglück. Am gestrigen Samstag wurde der Lokführer aus dem Krankenhaus entlassen. Bereits am Donnerstag sei er, laut Polizeiangaben, festgenommen worden.

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Im Mai 2011 verletzte ein Mann in Duisburg mehrere Passanten mit einem Samurai-Schwert. Als er von der Polizei überwältigt wurde, soll ein Beamter einen privaten Teleskopschlagstock eingesetzt haben.

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