Ergebnisse 1 - 8 zu Tag: Bergretter

In Italien stürzte am Dienstag ein Rettungshubschrauber ab. Alle sechs Insassen kamen dabei ums Leben.

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Die Bergwacht Schwarzwald ist an ihrem finanziellen Ende angelangt. Und das ist nicht übertrieben. Von defekten Fahrzeugen und Geräten bis hin zu kaputten und undichten Hütten, in denen sich die Bergretter bei Wind und Wetter aufhalten müssen – das Land lässt das Ehrenamt im Stich. Nun schlägt die Bergwacht Alarm.

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Im Zuge eines Ausbildungskurses der Bergrettung Kärnten ereignete sich am 21.6. kurz vor 17:00 Uhr beim Hohen Burgstall (2800 m) in der Gemeinde Heiligenblut ein Lawinenunfall, bei dem vier Personen verschüttet wurden. Zwei Bergretter kamen dabei ums Leben.  

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Die Bergwacht Berchtesgaden und die Besatzung eines Transporthubschraubers der Bundespolizei haben am Freitagnachmittag zwei Skitourengeher gerettet, die wegen Nebel die Orientierung verloren hatten. Sie waren von der Großen Reibn rund um den Königssee abgekommen und sind dabei in absturzgefährliches, felsdurchsetztes Gelände geraten.

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Bergretter im Einsatz: Aufwendige Rettung aus der Watzmann-Ostwand

Am Dienstagmorgen um 3.53 Uhr setzten drei rumänische Bergsteiger aus der Watzmann-Ostwand einen Notruf bei der Integrierten Leitstelle Traunstein ab, da sie bei widrigen Wetterverhältnissen biwakieren mussten und nicht mehr vor noch zurückkamen. Spektakuläre Bilder dazu gibt es in der Bildergalerie.

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Bergwacht: Einsatzpraktikum im Skigebiet 2012

Vor sechs Tagen ist ein 70-jähriger Mann aus Bayern in eine Gletscherspalte gestürzt. Nur leicht verletzt und unterkühlt konnten Bergretter den Mann am Dienstag retten.

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Bergretter als Rennläufer - traditionelles Skirennen der Bergwacht Hochland

Über 70 Bergretter und Gäste beteiligten sich am vergangenen Samstag beim Skirennen am Hirschberg im Tegernseer Tal.

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Bergwacht_Oberstdorf

Immer wieder hat Philipp Menzenbach die Erstversorgung eines verletzten Skifahrers in Trockenkursen geübt. Als Bergwachtanwärter müssen die notfallmedizinischen Griffe sitzen. Doch so praxisnah und anstrengend wie bei der Übung am Dienstag am Nebelhorn waren sie für ihn noch nie. Bei Temperaturen um minus acht Grad, dem ohrenbetäubenden Lärm eines wartenden Rettungshubschraubers und unter den strengen Augen der Ausbilder ist der 18-jährige Immenstädter besonders gefordert. „Es ist schon etwas anderes, hier oben auf 2000 Meter Höhe einen Verletzten zu versorgen, als unten im Übungsraum“, sagt er.

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