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Ergebnisse 1 - 10 zu Tag: Brandanschlag

Symbolbild Feuerwehr

Bei einem Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft im Oktober 2015 in Altena müssen sich ein 25-jähriger Feuerwehrmann und sein 23-jähriger Komplize heute vor Gericht verantworten. Die Tatverdächtigen hatten ein bewohntes Flüchtlingsheim in Brand gesetzt und zuvor Telefonkabel gekappt, damit keine Feuerwehr gerufen werden konnte, retter.tv berichtete.

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Nachdem ein Feuerwehrmann  zusammen mit einem weiteren Täter einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Salzhemmendorf verübt hatte, wurden die Täter nun verurteilt.  

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Die Feuerwehr wurde im sächsischen Bautzen durch Gaffer bei der Brandbekämpfung an einem geplanten Asylheim behindert. Gleichzeitig bejubelte eine grölende Menge die brennende Flüchtlingsunterkunft (retter.tv berichtete). Der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) verurteilt dieses Verhalten in einer Presseerklärung.

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Am späten Dienstagabend versuchte ein Mann in Berlin einen geparkten Mannschaftswagen der Polizei anzuzünden. Ein Taxifahrer löschte die Flammen und verhinderte damit Schlimmeres.

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Bei einem Brandanschlag auf ein geplantes Flüchtlingsheim in Barsinghausen wurden die Feuerwehr in große Gefahr gebracht. Denn geöffnete Gasflaschen hätten zu einer Explosion führen können.

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Bei einem Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim in Salzhemmendorf Ende August entkamen eine Frau aus Simbabwe und ihre drei Kinder nur knapp dem Feuer. Die Staatsanwaltschaft Hannover hat nun Anklage gegen die drei Täter erhoben, unter anderem wegen versuchten Mordes und versuchter schwerer Brandstiftung. Einer von ihnen war zum Zeitpunkt des Anschlags Mitglied der freiwilligen Feuerwehr.

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Nachdem eine Scheune in Jamel nach einem Brandanschlag abbrannte, befragte die Polizei auch die Feuerwehr. Offenbar wird der Täter in den Reihen der Einsatzkräfte gesucht.

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Die Hamburger Polizei fahndet nach unbekannten Tätern, die am Wochenende mehrere Steine und einen Brandsatz auf das Verlagshaus einer Hamburger Tageszeitung geworfen haben. Die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes (LKA 7) hat die Ermittlungen übernommen.

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In der Nacht zum heutigen Sonntag haben unbekannte Täter einen Brandanschlag auf das Gebäude der „Hamburger Morgenpost“ verübt. Die Täter warfen offenbar Steine und einen Molotovcocktail in das Gebäude. Es wurden Akten verbrannt. Verletzte gab es keine.

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Drei Gebäude in der Nähe von Nürnberg sind in der vergangenen Nacht in Brand gesetzt worden. Der Staatsschutz geht von einem rechtsradikalen Anschlag aus, die Gebäude waren als Flüchtlingsunterkünfte geplant.

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