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Ergebnisse 1 - 10 zu Tag: Cholera

Ärzte ohne Grenzen - Médecins sans Frontières

Nach der Ermordung zweier Mitarbeiter Ende Dezember 2011 in Mogadischu sieht sich die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen gezwungen, alle Aktivitäten im Bezirk Hodan in der somalischen Hauptstadt zu beenden. Unter anderem werden zwei Einrichtungen mit je 120 Betten zur Behandlung von mangelernährten Kindern sowie von Masern- und Cholerapatienten geschlossen. Die Mitarbeiter Philippe Havet und Dr. Karel Keiluhu waren am 29. Dezember 2011 in Mogadischu erschossen worden.

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Malteser: Haiti zwischen Prestige und Elend

Finanzierungslücke zwischen Übergangshilfe und Entwicklungszusammenarbeit. „Wir stehen in Cité Soleil, einem städtischen Slum in Port-au-Prince, vor einer weiteren humanitären Katastrophe und können teilweise nur zuschauen“, beschreibt Maren Paech, Haiti-Referentin von Malteser International, die aktuelle Situation.

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Cholera_Haiti_Brunnenreinigung

Ein Jahr ist vergangen, seit am 22. Oktober 2010 die ersten Fälle von Cholera in Haiti bestätigt wurden. In den letzten zwölf Monaten hat die Hilfsorganisation CARE ihre Arbeit in den Bereichen Wasserversorgung und Hygieneaufklärung massiv ausgeweitet und damit über 1,8 Millionen Menschen erreicht.

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UNICEF und WHO verstärken Kampf gegen Durchfall und Cholera

UNICEF und die Weltgesundheitsorganisation verstärken den Kampf gegen Cholera und andere lebensgefährliche Durchfallerkrankungen in Somalia.

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Erdbeben in Haiti: Bilanz nach zwölf Monaten

Heute vor einem Jahr erschütterte ein Erdbeben Haiti und führte zu einer der schwersten Naturkatastrophen dieses Jahrhunderts. Das Beben war der Beginn für ein von mehreren Schicksalsschlägen geprägtes Jahr für den Inselstaat in der Karibik: Dem Erdbeben folgten Wirbelstürme, die Cholera und politische Unruhen. Das Technische Hilfswerk (THW) leistet seitdem in Haiti Hilfe. Nach der unmittelbaren Nothilfe im Bereich der Wasserversorgung konzentriert sich das Engagement des THW auf nachhaltige Hilfsmaßnahmen.

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ASB: Nachhaltige Hilfe in Haiti braucht Zeit

Knapp ein Jahr nach dem schweren Erdbeben vom 12. Januar 2010 erreichen noch immer Hiobsbotschaften aus Haiti die Menschen in Deutschland. Denn die Situation im Karibikstaat ist nach wie vor prekär. Mehr als eine Million Menschen leben ohne Obdach, die Cholera-Epidemie breitet sich weiter im Land aus und die Wahlen im Dezember sorgten für Unruhe und Unsicherheit.

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Aktion Deutschland Hilft besorgt über Wahlverschiebung in Haiti

Die haitianische Bevölkerung und die tätigen Hilfsorganisationen stehen ein Jahr nach dem Beben vor großen Herausforderungen: Noch über eine Million Menschen ohne Obdach, Ausbreitung der Cholera und eine Wahl, deren Ergebnis Unsicherheit verbreitet und für Unruhen sorgt.

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Johanniter ziehen 6 Monate nach dem schweren Erdbeben in Haiti Bilanz

Die Johanniter Welf Seyer (Hamburg) und Jens Kampelmann (Berlin) reisen heute (24.11.2010)  gemeinsam mit einem vierköpfigen EU-Expertenteam nach Haiti. In Port-au-Prince wird das Team die haitianischen Behörden bei der Bekämpfung der Cholera unterstützen. Der Johanniter sind vor Ort für Telekommunikation und Administration zuständig.

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Malteser Logo

Malteser: Wasser bedeutet Leben, Latrinen bedeuten Würde

Die unter dem englischen Stichwort „WASH“ (Water, Sanitation, Hygiene) – Wasser, Sanitäreinrichtungen und Hygiene – zusammengefassten Maßnahmen, sorgen in Entwicklungsländern für eine bessere Gesundheitsversorgung.

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Nach Angaben der haitianischen Behörden sind seit dem Ausbruch der Cholera vor einem Monat in Haiti mehr als 1.000 Menschen an der Seuche gestorben. Etwa 18.000 Cholerakranke werden zurzeit in Krankenhäusern und Ambulanzen behandelt.

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