Ergebnisse 1 - 7 zu Tag: Defibrilator

Am Mittwochabend, wurde der Feuerwehr Gemeinde Karlstein, ein AED (Automatischer-Externer-Defibrillator) als Spende übergeben. Anlass dafür war ein Notfall, der zum Glück gut ausgegangen ist.

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In den vergangenen Tagen konnte ein weiterer neuer Rettungswagen (RTW) für die Notfallrettung in Dienst gestellt werden.

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Überall in Deutschland hängen sie an öffentlichen Orten, ihr Zweck ist die Rettung von Menschenleben, die effektive Reanimation – doch die meisten Menschen trauen sich nicht, sie einzusetzen.

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Graz: Unbedingt downloaden: Defi-App!

Diese Anwendung sollten alle GrazerInnen, die ein Smartphone besitzen, unbedingt herunterladen: Ab sofort gibt es ein kostenloses App für alle iphones sowie Android-Handys, das alle Grazer Standorte von Defibrillatoren binnen Sekunden anzeigt. Diese Geräte können im Ernstfall, wenn eine Person einen Herzstillstand erleidet, Leben retten.

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BRK Bayerisches Rotes Kreuz Logo

Am 29.03.2011 gegen 10.30 Uhr hört Jan Quak, am Funk seines Einsatzfahrzeuges, dass die integrierte Leitstelle zu einem Notarzteinsatz zwei Rettungsmittel ins Univiertel alarmiert.

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Feuerwehr Bellenberg Defibrillator Feuerwehrfahrzeug Spende

Im Ernstfall rettet dieses Gerät Leben. An einigen Standorten in Bellenberg, wie zum Beispiel der Turn- und Festhalle, der ASV-Halle und dem Rot-Kreuz-Haus, sind bereits Defibrillatoren installiert, um bei einem Herzstillstand Erste Hilfe leisten zu können.

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... Doch die Hemmschwelle für Laien, sie anzuwenden, ist hoch

Es gibt sie inzwischen zahlreich – so viel wissen wir. „Automatische externe Defibrillatoren“, abgekürzt AED, die an immer mehr öffentlichen Plätzen installiert werden, um im Falle eines plötzlichen Herztodes Leben zu retten. Laien sollen mit ihrer Hilfe Elektroschocks abgeben können, um ein stillstehendes Herz wieder in Gang zu bringen. Doch wie viele Menschen – und zwar Menschen „wie du und ich“, ohne spezielle Vorbildung und keinem Rettungsteam angehörend – es gibt, die ein solches Gerät schon einmal erfolgreich eingesetzt haben, das wissen wir nicht. Fakt ist lediglich, dass es im Falle des Falles einige Hemmschwellen zu überwinden gilt. Und dass Professor Wolfgang von Scheidt, obwohl er tagtäglich Herzkranke behandelt, von nur einem konkreten derartigen Fall in den letzten Jahren Kenntnis hat.

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