Ergebnisse 1 - 6 zu Tag: ISAR Germany

Nach dem schweren Taifun Hayian im vergangenen November auf den Philippinen hat die Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany – in Kooperation mit dem Bundesverband Rettungshunde (BRH) – mehrere Hilfsprojekte gestartet. Dabei konzentriert sich I.S.A.R. auf den Wiederaufbau von Schulen und der medizinischen Infrastruktur.

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Einsatztest der Vereinten Nationen in Weeze: Duisburger Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany wird klassifiziert

Die Vereinten Nationen testen Anfang September in Weeze die deutsche Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany. Beim so genannten IER wird geprüft, ob die Einheit weiterhin die Anforderungen der Vereinten Nationen für internationale Katastropheneinsätze im Bereich der Suche und Rettung von verschütteten Menschen erfüllt. Die Prüfer kommen aus Großbritannien, Schweden, Österreich, Litauen, der Schweiz und der Türkei.

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Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei beobachtet I.S.A.R. Germany die Situation. Nach bisherigen Informationen aus der Türkei wird aber vermutlich keine internationale Hilfe benötigt.

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Die Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany reagiert auf die Folgen der dramatischen Hungersnot in Ostafrika. Ein medizinisches Expertenteam der niederrheinischen Organisation bringt rund eine halbe Tonne Medikamente in das größte Flüchtlingslager der Welt im kenianischen Dadaab.

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Die deutsche Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany hat an den tunesischen Zivilschutz rund eine Tonne medizinischer Hilfsgüter für die Flüchtlinge aus Libyen übergeben. Diese sollen in Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation für die Behandlung der Flüchtlinge eingesetzt werden. „Die tunesischen Helfer haben die medizinische Versorgung voll im Griff“, so der I.S.A.R. Mediziner Dr. Boris Klug.

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ISAR Tunesien Libyen

Drei der von der Stiftung der I.S.A.R. Germany entsandten Einsatzkräfte haben mit der logistischen und technischen Unterstützung des von der UN entsandte Expertenteams (sog. UNDAC) an der Grenze Djerba / Libyen begonnen. Im Vordergrund der Arbeit steht hier die Unterstützung bei der Evakuierung der Flüchtlinge aus Tunesien und die medizinischen Versorgung.

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