Ergebnisse 1 - 7 zu Tag: Migrationshintergrund

Die Rüsselsheimer Berufsfeuerwehr sucht Beamtinnen und Beamten des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes. Da es bisher noch keine hauptberufliche Feuerwehrfrau in Rüsselsheim gibt, würde man sich besonders über weibliche Bewerber freuen.

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Noch immer leidet die Feuerwehr unter einem Migrationsproblem. Allerdings in umgekehrter Richtung. Denn viel zu wenig Menschen mit Migrationshintergrund engagieren sich in der Feuerwehr. Ein Grund, dies mit einer Kampagne zu ändern, findet der Deutsche Feuerwehrverband.

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Nachwuchsmangel ist für die meisten Feuerwehren in Deutschland ein Problem. Doch die Feuerwehren in Hessen versuchen nun, neue Interessenten für die ehrenamtliche Arbeit zu begeistern: Mitbürger mit Migrationshintergrund.

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Obwohl die Zahl der Mitbürger in Deutschland mit ausländischen Wurzeln stetig wächst, hat sich diese Entwicklung noch nicht auf die Freiwilligen Feuerwehren ausgewirkt. Die Feuerwehren in Hessen wollen nun mit gezielten Werbekampagnen auch Menschen mit Migrationshintergrund für die Feuerwehr begeistern.

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Castrop-Rauxel: Integrationsrat wirft dem THW Ausländerfeindlichkeit vor

Im vergangenen November sei in einer Sitzung des Integrationsrates behauptet worden, Organisationen wie das THW, das DRK oder die Feuerwehr seien ausländerfeindlich. Aus diesem Grund seien die Zahlen der Mitglieder mit Migrationshintergrund in diesen Organisationen so niedrig. Diese Rassismus-Vorwürfe wies die CDU-Politikerin Annegret Steinbock nun entschieden zurück.

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Bundespolizei goes Integration

Bundespolizei wirbt für mehr Personal mit Migrationshintergrund - Erfolgreiche Vorstellung der Zwischenbilanz.

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Fachkräftemangel: DRK fordert Aufwertung der Pflegeberufe

Die Generation 60+ hat Zeit, Erfahrungen und Kraft. Hannelore Rönsch, Präsidentin des DRK Landesverbandes Hessen e.V., ruft die „jungen Alten“ auf, der Gesellschaft davon etwas zurückzugeben. Auch Menschen mit Migrationshintergrund müssen stärker für das ehrenamtliche Engagement gewonnen werden. Nils Möller vom DRK Landesverband Hessen forderte beim fünften Dialogforum im Rahmen der „Seniorenpolitischen Initiative“ der hessischen Landesregierung eine stärkere strukturelle Förderung und bessere Vernetzungsangebote.

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