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Ergebnisse 1 - 10 zu Tag: Philippinen

Schutt und Trümmer: DRK hilft bei Wiederaufbau nach Taifun auf den Philippinen

Trümmer wohin man blickt und dazwischen Kinder die nach etwas Brauchbaren suchen. Im Januar startete das DRK den Wiederaufbau auf den Philippinen, um die vom Taifun „Haiyan“ betroffenen Menschen nicht alleine zu lassen.

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Das THW schließt in diesen Tagen seinen Einsatz auf den Philippinen ab. „Unsere Einsatzkräfte haben auf den Philippinen viel geleistet, vor allem in den Bereichen Wasseraufbereitung, Instandsetzung von Brunnen und Aufbau von Camps für Hilfsorganisationen“, bilanzierte THW-Präsident Albrecht Broemme. Seit Mitte November war das THW im Einsatz, nachdem Taifun „Haiyan“ schwere Schäden verursacht hatte.

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Vor zwei Monaten fegte der Taifun Hayan über die Philippinen. Enorme Zerstörungen und über vier Millionen Obdachlose hat er hinterlassen. Die Johanniter hatten sofort medizinische Teams in das Katastrophengebiet entsandt.

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Philippinen: ASB beendet medizinischen Hilfseinsatz

Nach rund neun Einsatzwochen beendet der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) am Montag, den 6. Januar 2014 seinen medizinischen Hilfseinsatz für die Taifun-Opfer auf den Philippinen. Insgesamt drei Teams, bestehend aus 32 freiwilligen und hauptamtlichen ASB-Mitarbeitern, leisteten in einer Zeltambulanz in Palo/Region Tacloban basismedizinische Hilfe.

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Philippinen: ASB setzt medizinische Versorgung über Weihnachten fort

Heute, Donnerstag den 19. Dezember 2013, startet ein drittes medizinisches Team des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) auf die Philippinen. Die Helfer werden bis zum 6. Januar in einer Zeltambulanz basismedizinische Hilfe für die Taifunopfer in Palo/Region Tacloban leisten. Die zwölf Frauen und Männer lösen das zweite Team ab, das seit Anfang Dezember im Einsatz ist.

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Im  November 2013 – nach dem Typhoon Haiyan – kam es zu einer Zusammenarbeit von Facebook mit dem Internationalen Roten Kreuz. Facebook rief dabei Menschen dazu auf, direkt via Facebook für die Rettungstätigkeiten des Roten Kreuzes auf den Philippinen zu spenden.

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DRK plant Wiederaufbau nach dem Wirbelsturm „Haiyan“

Einen Monat nachdem der Wirbelsturm "Haiyan" über die Inselgruppe der Visayas auf den Philippinen hereinbrach, plant das Deutsche Rote Kreuz vor Ort bereits für die Zeit des Wiederaufbaus. Noch immer sind mehr als vier Millionen Menschen ohne Heimat. Rund 1,2 Millionen Häuser wurden beschädigt oder komplett zerstört. "Wir werden den Betroffenen dabei helfen, ihre Existenz wieder aufzubauen. Diese Phase wird Jahre in Anspruch nehmen", sagt Christof Johnen, Leiter der internationalen Zusammenarbeit beim DRK. In der retter.tv Bildergalerie gibt es weitere Fotos zu sehen.

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Nach dem verheerenden Taifun Haiyan hat die Philippinischen Regierung ein Hilfeleistungsersuchen an die Europäischen Union gestellt. Diesem folgend, entsandte die EU ein internationales Team von vier Beratern aus Italien, Großbritanien, Schweden und einem Angehörigen der Berufsfeuerwehr München zur Lageeinschätzung und Koordination in das Katastrophengebiet.

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Tropensturm “Washi” auf den Philippinen: Malteser stellen 10.000 Euro für die Nothilfe bereit

Mehr als 100 Übergangswohnhäuser mit Latrinen und Waschmöglichkeiten errichten die Malteser in der Stadt Iligan auf der Insel Mindanao, Philippinen, für die Opfer des Tropensturms „Washi“. Der Taifun hatte am 17. Dezember Sturzbäche und Überschwemmungen ausgelöst, Teile der Insel verwüstet und Hunderttausende obdachlos gemacht.

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Die Kindernothilfe unterstützt die Notfallversorgung im Süden der Philippinen und stellt in einem ersten Schritt 30.000 Euro zur Verfügung. „Wir nehmen uns besonders der Kinder und ihrer Lebenssituation an", sagt Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, Vorstandsvorsitzender der Kindernothilfe. „Die Kinder leiden besonders unter den Folgen der Verwüstung und Zerstörung."

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