Ergebnisse 1 - 7 zu Tag: Promillegrenze

Symbolbild Wiesn, Oktoberfest München, Bierkrug

Es ist für die Fahrer von Milizfeuerwehren ein großes Problem: Das Alkoholverbot, das aktuell in der Schweiz gilt und nach welchem sie keinen Alkohol im Blut haben dürfen, wenn sie sich ans Steuer setzen (retter.tv berichtete). Denn da man jederzeit mit einem Einsatz zu rechnen hat, wären sie praktisch zur absoluten Abstinenz verdonnert. Nun soll die Regelung doch wieder gelockert werden.

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In der Schweiz gilt seit Jahresbeginn 2014 die 0,1 Promille-Grenze im Straßenverkehr. Das gilt auch für die Feuerwehr, wogegen sich ein Nationalrat zur Wehr setzt.

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Schweizer Feuerwehrleute, die keinen Dienst haben und dann zu einem Rettungseinsatz gerufen werden, sollen nach Ansicht des Bundes mit bis zu 0,5 Promille ans Steuer des Einsatzfahrzeuges dürfen. Damit würde die Grenze um 0,4 Prozent angehoben werden.

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Lange wurde gestritten und diskutiert, doch nun soll endlich eine Lösung im Streit um die 0,1-Promille-Grenze für Schweizer Feuerwehrleute gefunden werden. Offenbar steht die Regelung kurz vor dem Kippen. Bald dürften die eidgenössischen Kameraden also wieder mit 0,5 Promille ein Einsatzfahrzeug führen.

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Symbolbild Feuerwehr

In Österreich gilt für Feuerwehrleute derzeit eine Grenze von 0,1 Promille beim Fahren eines Löschfahrzeugs und 0,5 Promille beim Fahren mit dem Privatauto. Diese Grenze wird von den Freiwilligen als zu streng empfunden.

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In Österreich gilt für LKW-Fahrer die Grenze von 0,0 Promille. Einzige Ausnahme: Feuerwehrleute im Einsatz dürfen bis 0,5 Promille ein Einsatzfahrzeug steuern - eigentlich. Denn das entsprechende Gesetz ist fehlerhaft und somit eigentlich keine rechtliche Grundlage. 

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Petition: Absenkung des Grenzwertes auf 0,0 Promille

Laut einer Petition zum Gesetz zur Promillegrenze wird der Deutsche Bundestag aufgefordert die Grenze allgemein auf 0,0 Promille zu senken.

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