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Ergebnisse 1 - 10 zu Tag: Tunesien

THW bildet tunesischen Katastrophenschutz in Deutschland aus

Das Technische Hilfswerk (THW) wird Vertretern des Katastrophenschutzes aus Tunesien in einer zweiwöchigen Grundausbildung den Umgang mit Werkzeugen und Geräten vermitteln.

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Exportschlager Ehrenamt: THW unterstützt Tunesischen Katastrophenschutz

„Fahrzeuge, Geräte und eine gute Ausbildung sind Grundsteine für eine effektive Hilfe im Notfall“, sagte THW-Präsident Albrecht Broemme gestern in Tunis bei der Übergabe von 18 THW-Fahrzeugen an den Tunesischen Katastrophenschutz. Anlässlich des Tunesischen Tags des Ehrenamtes fand die Übergabe im Beisein des THW-Bundessprechers Frank Schulze statt.

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BRK Tunesien Libyen Flüchtlingslager Camp

Auch Peter Hoffman, Auslandsexperte des Kreisverbandes Augsburg Land hat sich an der Hilfe für die Menschen in Libyen beteiligt. Als Spezialist für sauberes Trinkwasser hat er eine Wasseraufbereitungsanlage nach Tunesien an die libysch –tunesische Grenze gebracht.

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ASB Einsatz Libyen

Die UN haben die Lage von aus Libyen geflüchteten Menschen in einem tunesischem Flüchtlingscamp erkundet. Zwei ASB-Mitarbeiter gehörten dem UN-Team an. Ergebnis der Mission: Die 17.000 Flüchtlinge sind derzeit angemessen versorgt. Bei einer Verschärfung der Situation stünden jedoch Schnelleinsatzteams des ASB zur Verfügung.

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ISAR Germany Flüchtlinge Lager Ras Jedir

Das Team der Duisburger Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany hat seinen Einsatz im Flüchtlingslager an der libysch-tunesischen Grenze beendet. Die letzten Teammitglieder sind am Vormittag auf dem Flughafen Frankfurt am Main gelandet. Die Experten von I.S.A.R. Germany kamen aus Nordrhein-Westfalen, Hessen und Thüringen. Ihre Aufgabe war es u.a., eine Tonne medizinische Hilfsgüter in das Krisengebiet zu transportieren. Damit können 30.000 Menschen einen Monat lang medizinisch versorgt werden.

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ISAR Germany Dr. Boris Klug Flüchtling

In Abstimmung mit dem Koordinierungsstab der Vereinten Nationen haben Experten von I.S.A.R. Germany mit zahlreichen Flüchtlingen an der libysch-tunesischen Grenze gesprochen. Die bisher geführten Interviews zeigen, dass besonders die Lage der schwarzafrikanischen Flüchtlinge äußerst prekär ist. Bei deren Flucht durch Libyen waren sie massiven Torturen von libyschen Militärs ausgesetzt.

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Johanniter

Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe erkunden seit Donnerstag die Lage im tunesisch-libyschen Grenzgebiet. Das vierköpfige Team prüft, wie den Flüchtlingen geholfen werden kann, die vor den Unruhen in Libyen nach Tunesien geflohen sind und dort auf die Evakuierung in ihre Heimatländer warten. Seit Beginn der bewaffneten Auseinandersetzung in Libyen haben 203.000 Menschen das Land verlassen, davon rund 110.000 über das Nachbarland Tunesien.

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I.S.A.R. Germany_Logo

Die deutsche Hilfsorganisation I.S.A.R. Germany hat an den tunesischen Zivilschutz rund eine Tonne medizinischer Hilfsgüter für die Flüchtlinge aus Libyen übergeben. Diese sollen in Abstimmung mit der Weltgesundheitsorganisation für die Behandlung der Flüchtlinge eingesetzt werden. „Die tunesischen Helfer haben die medizinische Versorgung voll im Griff“, so der I.S.A.R. Mediziner Dr. Boris Klug.

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ISAR Tunesien Libyen

Drei der von der Stiftung der I.S.A.R. Germany entsandten Einsatzkräfte haben mit der logistischen und technischen Unterstützung des von der UN entsandte Expertenteams (sog. UNDAC) an der Grenze Djerba / Libyen begonnen. Im Vordergrund der Arbeit steht hier die Unterstützung bei der Evakuierung der Flüchtlinge aus Tunesien und die medizinischen Versorgung.

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THW Flagge

Das Technische Hilfswerk (THW) entsendet am heutigen Donnerstag gemeinsam mit dem luxemburgischen Zivilschutz ASS jeweils einen Experten zur technischen und logistischen Unterstützung des EU-Koordinierungsteams nach Djerba, Tunesien.

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