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Ergebnisse 1 - 10 zu Tag: WhatsApp

Ein Autofahrer erlitt am Wochenende auf der A3 bei Leverkusen einen Schwächeanfall und musste mit Kreislaufproblemen eine Haltebucht auf der Autobahn aufsuchen. Anschließend konnte er zwar den Notruf selbst wählen, aber nicht seinen Standort durchgeben. Die Messenger-App "WhatsApp" half der Feuerwehr dann weiter. 

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Eine Praktikantin der Berliner Polizei hatte heimlich Unterlagen fotografiert und via Whatsapp weiterverbreitet.

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Was die Abdeckungssicherheit des Digitalfunks betrifft gibt es noch große Lücken. Aus diesem Grund startet heute in Nürnberg der „Polizei Messenger“, der bis 2018 für alle bayerischen Beamten verfügbar sein soll.

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Am gestrigen Donnerstag kam es für die Feuerwehr Düsseldorf zu einem Einsatz der besonderen Art. Eine 60-jährige Reiterin bekam ein medizinisches Problem, konnte gegenüber der Leitstelle jedoch keine genaue Angabe zum Standort machen. Die Rettung in diesem Fall: WhatsApp.

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Symbolbild Handy Smartphone Telefon Mobiltelefon

Eine ungewöhnliche Alarmierung erreichte am Dienstag die Feuerwehr Würzburg. Über den Nachrichtendienst WhatsApp erhielt ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr eine Nachricht von seinem Nachbarn.

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Messenger-Dienste wie Whatsapp sind umstritten – können im Ernstfall jedoch Menschenleben retten. Das will sich nun auch die Feuerwehr Brandenburg in einem Pilotprojekt zu Nutzen machen.

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Die Feuerwehr beobachtet, dass sich immer mehr Menschen über soziale Netzwerke an die Einsatzkräfte wenden. Ein gefährlicher Trend.

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Eine Falschmeldung über Feuerwehrleute scheint sich derzeit rasant über WhatsApp zu verbreiten. Um die Bevölkerung zu warenen, haben die Feuerwehr Otterbach-Otterberg und die Polizei eine gemeinsame Presseerklärung abgegeben. 

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In diversen WhatsAppgruppen kursieren wieder Warnmeldungen vor falschen Feuerwehrkontrolleuren, die von Haus zu Haus gehen und Rauchmelder prüfen wollen. Die Polizei geht der Sache nun auf den Grund.

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Mit einer unmissverständlichen Drohung für den Fall, dass man diesen Kettenbrief nicht an mindestens 20 weitere Kontakte verschickt, endet einer der ersten Sätze eines langen Audio-Kettenbriefs, den derzeit verängstigte Kinder und Jugendliche weiterverbreiten.

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